Die Fachschule für Sozialpädagogik stellt in der OGGS der St. Ludgerus Schule Hörstel ihr Projekt vor.
Interkulturelle Begegnungen wertschätzend und respektierend zu gestalten, hatten sich Arta Xhafa (links im Bild) und Jennifer Branse, zwei angehende Erzieherinnen der Fachschule für Sozialpädagogik vom Berufskolleg Tecklenburger Land Ibbenbüren, als Hauptziel für das Projekt mit Kindern unterschiedlicher Herkunft in der Offenen Ganztagsgrundschule (OGGS) der St. Ludgerus Schule in Hörstel gesetzt. Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Ländern wie Albanien, Aserbaidschan, England, Italien, Irak, Iran, Pakistan, Polen, Rumänien, Russland, Sri Lanka, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate lernen und spielen in der OGGS miteinander. Letzte Woche setzten sich einige von ihnen mehrere Male zusammen um voneinander etwas über ihre Herkunftsländer zu erfahren. Da wurden u.a. Länder auf der Weltkarte gesucht, die Entfernungen zur ihrer jetzigen Heimat Deutschland abgesteckt und verglichen, Grußworte in den unterschiedlichen Sprachen ausgetauscht und auf einer Leinwand farbenfroh niedergeschrieben und jedes Kind verschenkte einem Mitschüler bzw. einer Mitschülerin ein selbst formuliertes Kompliment in seiner Herkunftssprache. In den lebhaften Gesprächen während des Projektes wurde manches Missverständnis über die andere Kultur ausgeräumt und Staunen über Bräuche ausgelöst.
Artikel der IVZ vom 26.2.2019



