Diese Kombination in Verbindung mit Schule ist ungewohnt, für viele neu und wurde von 46 Schülerinnen und Schülern der Fachoberschule Gesundheit und Soziales in der JuBi-Tecklenburg auf ihrer zweitägigen Praktikumsreflexionsfahrt erprobt.
Den Ankunftstag dominierten die Hühnchen (Stofftierchen) und die Leiter, die Teil eines erlebnispädagogischen Kooperations- und Kennenlernprogramms waren, das nachmittags stattfand. Schon am Vormittag kamen alle die, die da waren, sich beim Kennenlern-Bingo näher und tauschten erste, meist positive Infos und Erlebnisse aus ihrem Leben, Praktikum und Schule aus.
Am Abreisetag ging es sprichwörtlich ans „Eingemachte“, hier konnten sich die Schülerinnen und Schüler viele Negativerfahrungen aus ihrem Praktikumsalltag vorstellen, sich dazu etwas von der Seele reden und mit Gleichgesinnten und den mitgereisten Lehrerinnen und Lehrern besprechen und nach Umgangs- und möglichen Problemlösungen suchen.
Die Fischstäbchen gab’s dann noch zum Abschluss zum Mittag – aber wer mag in der 11. Klasse noch Fischstäbchen?
Autor: J. Geisemann


